Kein Neujahrsempfang, Mitgliederversammlung verschoben

Der Vorstand der Bruderschaft hat in dieser Woche mit den Vorsitzenden der einzelnen Formationen entschieden, im kommenden Jahr keinen Neujahrsempfang zu veranstalten und die Mitgliederversammlung auf einen späteren Termin im Jahr zu verschieben. Die Gedenkfeier zum Volkstrauertag soll wenn möglich durchgeführt werden.

Im Januar lädt die Bruderschaft seit vielen Jahren ihre Freunde und Gönner als Dankeschön zu einem Neujahrsempfang ins Pfarrzentrum St. Johannes ein. „Im kommenden Jahr werden wir aufgrund der Corona-Pandemie darauf verzichten“, sagt Schützenchef Andreas Preuß. Die Bruderschaft bedauert das außerordentlich.

„Auch unsere Mitgliederversammlung am Titularfest mit rund 160 Teilnehmern werden wir unter den heutigen Bedingungen nicht im Pfarrzentrum St. Johannes durchführen können“, so Preuß weiter. Die Versammlung soll daher verschoben werden. Der Termin wird den Mitgliedern rechtzeitig mitgeteilt werden.

Ob die Festmesse zum Titularfest in St. Anna oder St. Johannes wird stattfinden können, steht noch nicht fest. „Nach derzeitigem Stand sieht es so aus, dass es keine große Schützenmesse geben kann“, vermutet der Schützenchef. Vorstand und Majestäten werden aber sicher an dem gewöhnlichen Sonntagsgottesdienst teilnehmen können.

Die Gedenkfeier zum Volkstrauertag soll nach Möglichkeit stattfinden. Der Vorstand wird mit der Stadt besprechen, ob die Veranstaltung wie gewohnt durchgeführt werden kann.

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