Lintorfer Schützen beim großen Bundesfest in Damme
Lintorfer Bruderschaft begleitet Königs- und Kronprinzenpaar zum großen Schützenumzug
In der Kleinstadt Damme, nördlich von Osnabrück, stand am Wochenende alles im Zeichen des Schützenwesens. Tausende Schützinnen und Schützen nahmen am großen Festumzug durch die Stadt teil. Damme war in diesem Jahr Gastgeber des Bundesfestes des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften.
Mit dabei war auch die Lintorfer Bruderschaft, die ihr diesjähriges Königspaar Martin Schaller und Carina Derichs sowie das Kronprinzenpaar Maximilian Groth und Alexandra Fröhlich zum Bundesfest begleitete.
Bereits am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr machte sich die Lintorfer Schützenfamilie auf den Weg Richtung Norden. Rund 40 Mitglieder waren mit dem Bus unterwegs, um gemeinsam einen besonderen Tag im Zeichen von Tradition, Gemeinschaft und Schützenbrauchtum zu erleben.
Bevor es zum eigentlichen Ziel nach Damme ging, legte die Reisegruppe auf dem Domhof in Osnabrück einen Zwischenstopp ein. Dort stärkten sich die Schützen zunächst bei einem gemeinsamen Frühstück für den bevorstehenden Festtag.
Anschließend nutzten einige Teilnehmer die Gelegenheit, Osnabrücks historische Innenstadt näher kennenzulernen. Der Schützenchef bot den Interessierten einen kleinen Rundgang an. Dabei durfte eine Besichtigung des imposanten Osnabrücker Doms nicht fehlen. Von dort führte der Weg weiter zum nahegelegenen historischen Marktplatz mit dem Rathaus des Westfälischen Friedens und der Marienkirche.


Nach diesem kulturellen Auftakt setzte die Lintorfer Reisegruppe ihre Fahrt nach Damme fort. Dort wartete mit dem großen Bundesfest und dem Schützenumzug der eigentliche Höhepunkt des Tages. Gemeinsam mit zahlreichen Bruderschaften aus verschiedenen Regionen reihten sich die Lintorfer Schützen in die große Gemeinschaft der Teilnehmer ein und begleiteten ihr Königs- und Kronprinzenpaar durch die festlich geprägte Stadt.
Für die Lintorfer Schützenfamilie wurde die Fahrt damit nicht nur zu einem Ausflug zum Bundesfest, sondern auch zu einem gemeinsamen Erlebnis, bei dem Geselligkeit, Tradition und die Verbundenheit mit dem Schützenwesen im Mittelpunkt standen.