2.000-Euro-Spende – Rollstuhlrampe fertiggestellt

Die Mitglieder der Lintorfer Schützenbruderschaft zeigen erneut großes Herz für eine Familie aus der Region. Bereits im vergangenen Jahr spendeten die Schützen 2.000 Euro zur Unterstützung einer Familie mit einem schwerstbehinderten Kind, das unter schweren kognitiven Beeinträchtigungen leidet.

Auch bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde wieder spontan geholfen: Traditionell ging der Hut durch die Reihen der Mitglieder. Am Ende konnte der Chef der Bruderschaft eine Summe von über 1.600 Euro verkünden. Ein Schützenbruder rundete diesen Betrag anschließend großzügig auf 2.000 Euro auf.

Die Familie nutzt das Geld vor allem für tiergestützte Therapien, die für das Kind eine wichtige Unterstützung darstellen, jedoch von den Krankenkassen nicht übernommen werden.

Neben den Spenden der Bruderschaft engagiert sich auch ein anonymer Spender, der bereits im vergangenen Jahr 1.500 Euro zur Verfügung stellte und diese Unterstützung auch in diesem Jahr wiederholte.

Durch diese großzügige Hilfe konnte unter anderem der Bau einer Rollstuhlrampe am Wohnhaus der Familie mitfinanziert werden – eine wichtige Verbesserung für den Alltag und die Mobilität des Kindes.

Doch nicht nur finanziell hat sich die Bruderschaft beteiligt: Mitglieder packten auch selbst mit an und investierten zahlreiche Arbeitsstunden in Erd- und Pflasterarbeiten, um den Bau der Rampe tatkräftig zu unterstützen.

Die Bruderschaft freut sich, mit dieser gemeinsamen Hilfe einen wichtigen Beitrag leisten zu können, um der Familie den Alltag etwas zu erleichtern. Auch möchten wir uns an dieser Stelle nochmals an den Spender bedanken, der ebenfalls nicht benannt werden will.

Die Familie hat gebeten, dass das Kind anonym bleiben soll. Dies wird von der unserer Bruderschaft respektiert!